Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:18 
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Willibrord hat geschrieben:
...da ich zum einen geschiedene Bischöfe problematisch finde...

Ich auch. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich nehme die Worte des Titusbrief schonmal ernst.

Das ist übrigens auch für mich der Hauptgrund, wieso ich +Gene Robinsons Weihe nicht zugestimmt hätte. Der ist sicherlich ein netter Mann, auch ein guter Priester, aber die Latte für den Bischof ist einfach viel höher...

Willibrord hat geschrieben:
Parteimitgliedschaft, ja Sektionspräsidentschaft finde ich auch problematisch, obwohl ich die CVP nicht schlecht finde. Ein Bischof sollte aber überparteilich sein.


Da stimme ich Dir zu. Politik bei einer Bischofswahl anzugeben ist m.E. absolut fehl am Platz.

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:23 
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JohnGrantham hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
...da ich zum einen geschiedene Bischöfe problematisch finde...

Ich auch. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich nehme die Worte des Titusbrief schonmal ernst.

Das ist übrigens auch für mich der Hauptgrund, wieso ich +Gene Robinsons Weihe nicht zugestimmt hätte. Der ist sicherlich ein netter Mann, auch ein guter Priester, aber die Latte für den Bischof ist einfach viel höher...


Unsere Kirche hat vor längerer Zeit damit aufgehört, Geschiedene aus dem Klerus auszuschliessen. Okay, wenn der Bischof geschieden ist ist es vielleicht nicht ideal, aber er könnte doch grosse Qualitäten als Bischof haben? Warum ihn dann aufgrund einer persönlichen Begebenheit nicht wählen?

JohnGrantham hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
Parteimitgliedschaft, ja Sektionspräsidentschaft finde ich auch problematisch, obwohl ich die CVP nicht schlecht finde. Ein Bischof sollte aber überparteilich sein.


Da stimme ich Dir zu. Politik bei einer Bischofswahl anzugeben ist m.E. absolut fehl am Platz.

Cheers,

John


Nun ja, die CVP (früher Katholisch-Konservative Partei) und die Christkatholiken waren seiner Zeit Erzfeinde... Vielleicht wirklich nicht geschickt, das anzugeben.

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:28 
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Raphi hat geschrieben:
Nun ja, Harald Rein hat erstens Zürich hinter sich - und das bedeutet schon etwas, denn das ist die grösste und vor allem reichste Gemeinde des Bistums, zweitens ist er im aargauischen Fricktal beliebt.
Das ist natürlich ein herausragender Beweis, daß Hr. Rein bischöfliche Qualitäten hat...

Zitat:
(Wir hatten ja beinahe eine Bischofsdynastie
Das hältst Du für erstrebenswert?

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:32 
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Raphi hat geschrieben:
Nun ja, die CVP (früher Katholisch-Konservative Partei) und die Christkatholiken waren seiner Zeit Erzfeinde... Vielleicht wirklich nicht geschickt, das anzugeben.


Sehr richtig. Ein Christkatholik gehört in die FDP.
Aber mal im Ernst: egal welche Partei, ein Bischof sollte politisch neutral sein.


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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:35 
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Raphi hat geschrieben:
JohnGrantham hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
...da ich zum einen geschiedene Bischöfe problematisch finde...

Ich auch. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich nehme die Worte des Titusbrief schonmal ernst.

Das ist übrigens auch für mich der Hauptgrund, wieso ich +Gene Robinsons Weihe nicht zugestimmt hätte. Der ist sicherlich ein netter Mann, auch ein guter Priester, aber die Latte für den Bischof ist einfach viel höher...

Unsere Kirche hat vor längerer Zeit damit aufgehört, Geschiedene aus dem Klerus auszuschliessen. Okay, wenn der Bischof geschieden ist ist es vielleicht nicht ideal, aber er könnte doch grosse Qualitäten als Bischof haben? Warum ihn dann aufgrund einer persönlichen Begebenheit nicht wählen?

Die Antwort steht bereits in meiner ersten Aussage -- im Titusbrief:
Titus, Kapitel 1 hat geschrieben:
Ein Ältester soll unbescholten und nur einmal verheiratet sein. Seine Kinder sollen gläubig sein; man soll ihnen nicht nachsagen können, sie seien liederlich und ungehorsam.
Denn ein Bischof muss unbescholten sein, weil er das Haus Gottes verwaltet; er darf nicht überheblich und jähzornig sein, kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig.

"Einmal verheiratet" ist eine klar und deutliche Sprache. "Unbescholten" auch. Gerade die Bischöfe sind die Vertreter unserer Idealen und unserer Werte -- eine Person mag so nett und toll sein, aber wenn diese Person nicht in der Lage war, seine Ehe zu retten, was hat er (oder sie) als Bischof zu suchen? Die Person sollte lieber auf seine eigenen Probleme konzentrieren, und sich nicht mit den Problemen der Kirche verzetteln. Dadrin steckt die Weisheit Paulus' Brief -- der nicht ohne Grund in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde.

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:41 
Kirchenlehrerin (in spe)
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JohnGrantham hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
...da ich zum einen geschiedene Bischöfe problematisch finde...

Ich auch. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich nehme die Worte des Titusbrief schonmal ernst.

Das ist übrigens auch für mich der Hauptgrund, wieso ich +Gene Robinsons Weihe nicht zugestimmt hätte. Der ist sicherlich ein netter Mann, auch ein guter Priester, aber die Latte für den Bischof ist einfach viel höher...

Willibrord hat geschrieben:
Parteimitgliedschaft, ja Sektionspräsidentschaft finde ich auch problematisch, obwohl ich die CVP nicht schlecht finde. Ein Bischof sollte aber überparteilich sein.


Da stimme ich Dir zu. Politik bei einer Bischofswahl anzugeben ist m.E. absolut fehl am Platz.

Cheers,

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Der Verfasser des Titusbriefes meint allerdings, dass ein Bischof auch als Witwer nicht wieder heiraten soll. Das haben allerdings auch ak. Bischöfe nicht akzeptiert (Erwin Kreuzer).

Gruß!
Eilike

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Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen,
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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:47 
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techAdmin
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Eilike hat geschrieben:
Der Verfasser des Titusbriefes meint allerdings, dass ein Bischof auch als Witwer nicht wieder heiraten soll. Das haben allerdings auch ak. Bischöfe nicht akzeptiert (Erwin Kreuzer).

Daher finde ich es problematisch, wenn es immer wieder dafür plädiert wird, die Interpretation von Titus weiter aufzulockern. Solche Fälle werden als Präzedenzfälle für immer größer werdende Abweichungen von Paulus Ideal angegeben, und irgendwann wird es einfach lächerlich.

Die Kirche als heilige Gemeinschaft Gottes kann und muß mehr anstreben als das, nicht aus Hochmut oder Besserwisserei, sondern um uns Menschen aktuelle Vorbilder zu geben.

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:48 
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Moderator

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JohnGrantham hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
...da ich zum einen geschiedene Bischöfe problematisch finde...

Ich auch. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich nehme die Worte des Titusbrief schonmal ernst.

Das ist übrigens auch für mich der Hauptgrund, wieso ich +Gene Robinsons Weihe nicht zugestimmt hätte. Der ist sicherlich ein netter Mann, auch ein guter Priester, aber die Latte für den Bischof ist einfach viel höher...

Willibrord hat geschrieben:
Parteimitgliedschaft, ja Sektionspräsidentschaft finde ich auch problematisch, obwohl ich die CVP nicht schlecht finde. Ein Bischof sollte aber überparteilich sein.


Da stimme ich Dir zu. Politik bei einer Bischofswahl anzugeben ist m.E. absolut fehl am Platz.

Cheers,

John


Dem kann ich mich nur anschließen! Ob nun CVP oder sonstwas- Parteipolitische Ämter finde ich nicht mit dem Bischofsamt vereinbar.


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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 16:58 
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winnie hat geschrieben:
JohnGrantham hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
...da ich zum einen geschiedene Bischöfe problematisch finde...

Ich auch. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich nehme die Worte des Titusbrief schonmal ernst.

Das ist übrigens auch für mich der Hauptgrund, wieso ich +Gene Robinsons Weihe nicht zugestimmt hätte. Der ist sicherlich ein netter Mann, auch ein guter Priester, aber die Latte für den Bischof ist einfach viel höher...

Willibrord hat geschrieben:
Parteimitgliedschaft, ja Sektionspräsidentschaft finde ich auch problematisch, obwohl ich die CVP nicht schlecht finde. Ein Bischof sollte aber überparteilich sein.


Da stimme ich Dir zu. Politik bei einer Bischofswahl anzugeben ist m.E. absolut fehl am Platz.

Cheers,

John


Dem kann ich mich nur anschließen! Ob nun CVP oder sonstwas- Parteipolitische Ämter finde ich nicht mit dem Bischofsamt vereinbar.


Da kann ich nicht so ganz zustimmen. In der Schweiz hat jeder Mensch das Recht, sich politisch zu betätigen - auch ein Bischof. Er darf seine politische Meinung der Kirche nicht aufdrängen, sich aber sehr wohl in der Politik engagieren.

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 17:10 
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Raphi hat geschrieben:
Da kann ich nicht so ganz zustimmen. In der Schweiz hat jeder Mensch das Recht, sich politisch zu betätigen - auch ein Bischof. Er darf seine politische Meinung der Kirche nicht aufdrängen, sich aber sehr wohl in der Politik engagieren.
Die Schweiz scheint mir ein seltsames Land zu sein.

Wie soll ein Bischof noch die Zeit finden andere Ämter auszuüben ohne seine episkopalen Aufgaben zu vernachlässigen?

Wird die Vorbildfunktion des Bischofs für die Gläubigen nicht unterschätzt? Ich kann mir vorstellen, daß die Partei in der sich der Bischof engagiert sehr wohl davon profitiert (und sei es im guten Glauben dadurch den Einfluss der Kirche auf die Politik zu stärken).

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 17:16 
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Flo77 hat geschrieben:
Raphi hat geschrieben:
Da kann ich nicht so ganz zustimmen. In der Schweiz hat jeder Mensch das Recht, sich politisch zu betätigen - auch ein Bischof. Er darf seine politische Meinung der Kirche nicht aufdrängen, sich aber sehr wohl in der Politik engagieren.
Die Schweiz scheint mir ein seltsames Land zu sein.


Wir stammen halt von den Liberalen ab. Vive la Suisse. :lol:

Flo77 hat geschrieben:
Wie soll ein Bischof noch die Zeit finden andere Ämter auszuüben ohne seine episkopalen Aufgaben zu vernachlässigen?


Politiker sind das ja meistens nebenamtlich, so wie alle anderen arbeitenden Menschen auch. Der Bischof hat auch Freizeit, in der er sich z.B. für die Politik engagieren kann.

Flo77 hat geschrieben:
Wird die Vorbildfunktion des Bischofs für die Gläubigen nicht unterschätzt? Ich kann mir vorstellen, daß die Partei in der sich der Bischof engagiert sehr wohl davon profitiert (und sei es im guten Glauben dadurch den Einfluss der Kirche auf die Politik zu stärken).


Das denke ich nicht. Gott hat den Menschen, auch den Schweizern, einen Kopf gegeben zum selber Denken. Ausserdem werfen wir uns nicht vor jeder Autorität nieder und plappern nach. Ich glaube, es gibt auch viele Pfarrer der reformierten Kirche, die sich parteipolitisch engagieren.

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 17:20 
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Raphi hat geschrieben:
Politiker sind das ja meistens nebenamtlich, so wie alle anderen arbeitenden Menschen auch. Der Bischof hat auch Freizeit, in der er sich z.B. für die Politik engagieren kann.
Na dann können der Bischofsjob und schweizer Politik ja nicht besonders anspruchsvoll sein - wenn man beides machen kann und beidem auch noch gerecht wird.

Zitat:
Das denke ich nicht. Gott hat den Menschen, auch den Schweizern, einen Kopf gegeben zum selber Denken. Ausserdem werfen wir uns nicht vor jeder Autorität nieder und plappern nach. Ich glaube, es gibt auch viele Pfarrer der reformierten Kirche, die sich parteipolitisch engagieren.
Eine sehr eigenwillige Liason von Thron und Altar.

Ich stelle mir gerade das Geschrei vor, wenn sich mein Erzbischof in den Landtag wählen lassen wollte...

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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 17:22 
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Raphi hat geschrieben:
Da kann ich nicht so ganz zustimmen. In der Schweiz hat jeder Mensch das Recht, sich politisch zu betätigen - auch ein Bischof.

Natürlich hat jeder das Recht, sich politisch zu betätigen. Aber ist ein Politiker geeignet, um zum Bischof gewählt werden? Ich würde doch einen politisch neutralen Kandidaten bevorzugen.

Raphi hat geschrieben:
Politiker sind das ja meistens nebenamtlich, so wie alle anderen arbeitenden Menschen auch. Der Bischof hat auch Freizeit, in der er sich z.B. für die Politik engagieren kann.

Bischof zu sein ist nicht ein Beruf, den man 42 Stunden pro Woche ausübt, sondern eine Aufgabe, der man sein Leben widmen sollte.


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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 17:23 
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Flo77 hat geschrieben:
Ich stelle mir gerade das Geschrei vor, wenn sich mein Erzbischof in den Landtag wählen lassen wollte...

War nicht auch Kardinal Frings in der CDU?


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BeitragVerfasst: 2. Juni 2009 17:25 
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Willibrord hat geschrieben:
Flo77 hat geschrieben:
Ich stelle mir gerade das Geschrei vor, wenn sich mein Erzbischof in den Landtag wählen lassen wollte...
War nicht auch Kardinal Frings in der CDU?
Parteimitgliedschaft ist das eine, aber in der Partei aktiv sein hat mMn doch noch eine eigene Brisanz.

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